Liquiditätsengpässe der GCC-Banken erhöhen Bonitäts- und Zahlungsausfallrisiko der Unternehmen

Die Golfregion stand in den vergangenen Monaten vor allem wegen der politischen Turbulenzen rund um das Emirat Katar im Blickpunkt. Denn im Juni dieses Jahres haben viele Nachbarstaaten ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen. Händler fürchteten, dass der „Kalte Krieg“ am Golf schlimmstenfalls die globalen Gasmärkte durcheinanderbringt und damit die Konjunktur im Nahen Osten abwürgt. Die Krise kommt zu einer Zeit, in der die Konjunktur durch die niedrigen Energiepreise ohnehin an Schwung verloren hat.

 In einer aktuellen Studie weist der Kreditversicherer Coface darauf hin, dass die geringen Staatsausgaben die Kreditmöglichkeiten drücken und sich dies ungünstig auf die Liquidität der Banken auswirken könnte. Als Folge daraus wird sich das BIP-Wachstum nach Berechnungen von Coface in diesem Jahr auf 2,1 Prozent belaufen. Zudem ist davon auszugehen, dass durch die Kürzungen der staatlichen Subventionen das Anlageverhalten weiter gehemmt werden könnte. In diesem Kontext ist darauf hinzuweisen, dass Katar einer der größten Investoren in Deutschland ist. Die Krise am Golf könnte deshalb auch deutsche Firmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen.

Festzuhalten ist, dass die anhaltend niedrigen Ölpreise sich auf die Finanzierungskonditionen für Unternehmen in der Golfregion auswirken. “Liquiditätsengpässe belasten nicht nur die Unternehmen und die Finanzierung der KMU. Sie erhöhen auch das Bonitäts- und Zahlungsausfallrisiko“, erklärt Massimo Falcioni, CEO für die Region Naher und Mittlerer Osten bei Coface. Daher ist die Stabilisierung und Absicherung des Handels in diesem Umfeld unabdingbar, auch um die strategische Weiterentwicklung in die Wirtschaft außerhalb des Ölsektors zu begleiten“, so der Experte. Folgerichtig müssen die GCC-Banken ihr Liquiditätsmanagement justieren, um den kommenden Konjunkturzyklus zu bewältigen. Da die Bilanzüberschüsse geschmolzen und die Staatshaushalte sich ins Minus gedreht haben, hat sich die Fähigkeit des Staates deutlich reduziert, die Liquidität der Banken zu stützen, betont Falcioni.

In diesem Umfeld gehen die Banken bei der Kreditvergabe selektiver vor, sagt Seltem Iyigun, Coface-Economist für die Region. „Das würde in diesem und im nächsten Jahr besonders die Finanzierung der kleineren und mittleren Unternehmen belasten, die als größere Risiken angesehen werden.“ So hätten bereits einige GCC-Länder ihre Reserven angegriffen, um die Defizite auszugleichen. Hier könnte der Kapitalmarkt stärker ins Spiel kommen. Hier zeigt Coface einen Ausweg: Um den Liquiditätsdruck zu mildern und zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten für den privatwirtschaftlichen Sektor zu eröffnen könnten sich die Golfländer den internationalen Anleihemarkt erschließen. Bereits 2016 hätten die Regierungen der GCC-Staaten 38,9 Mrd. US-Dollar durch die Ausgabe internationaler Bonds erzielt.

Die Coface-Studie zeigt eindringlich, wie stark viele Länder vom Ölpreis abhängig sind und wie sich das direkt auf deren Staatseinnahmen und indirekt auf die Finanzierungsbedingungen und Unternehmensergebnisse auswirkt. Die Haushalte der Region zeigen verringerte Ausgaben und Verzögerungen bei einigen wichtigen Projekten. Dies macht den Unternehmen das Cash-Flow-Management schwieriger und nimmt Banken die Möglichkeit, große Projekte zu finanzieren – eine ihrer profitabelsten Quellen.

Finetrading als gute Alternative zu amacash 

Wer als Händler etwa auf Amazon aktiv ist, spekuliert auf steigende Umsätze. Schließlich ist die Plattform der größte digitale Marktplatz auf dem Globus. Wenn sich nun Produkte gut verkaufen, ist eine rasche Nachlieferung das A und O. Und zwar aus mannigfaltigen Gründen: Der Händler erfüllt prompt die Kundenwünsche, bekommt dadurch positive Bewertungen und die Beziehung zum digitalen Marktplatz wird intensiver, schlussendlich wird mehr Umsatz generiert.

Wenn Waren von Sellern und Vendoren auf digitalen Marktplätzen so große Nachfrage erfahren, dass Händler ihre Postsendungen stapeln, ist das ein gutes Zeichen. Wäre da nicht der Lieferengpass. Nicht etwa, weil es an verfügbaren Produkten mangelt. Sondern weil die Warenvorfinanzierung gemeistert werden muss.

Digitale Warenvorfinanzierung

Ein Finetrader schafft hier Abhilfe. Eine digitale Warenvorfinanzierung, die ambitionierten Händlern die nötigen Mittel für das Wachstum in kürzester Zeit bereitstellt: interfin. Ähnlich wie der neue Anbieter amacash der im vergangenen Jahr seinen B2B-Marktplatz gestartet hat, ist interfin die smartere Antwort auf den klassischen Kontokorrent- oder Bankkredit. Allerdings ist das Fintech kein Frischling, sondern eine Tochtergesellschaft der etablierten Deutschen Finetrading AG mit Sitz in Ladbergen. Einem typischen Familienunternehmen mit langjähriger Tradition – und Markterfahrung im Segment der Warenvorfinanzierung.

Die Vorteile, etwa für umsatzstarke Händler: Die Prozesse bei interfin sind eingespielt. Die Refinanzierung des Fintechs ist über die Mutter und damit über Jahre erprobt. Denn nichts ist giftiger für Wachstumsvorhaben, als eine stockende Finanzierung. Auch empfiehlt es sich für jeden Händler, neben der Hausbank eine Hausbankalternative zu kennen, um etwa die Kreditlinie dort nicht komplett ausreizen zu müssen.

Apropos Alternative. Experte René Büst erklärt aktuell in der Computerwoche anschaulich, welches Risiko für Unternehmen und Privatleute besteht, sich ausschließlich auf Amazon & Co. zu verlassen. Stichwort Datenkrake. Die Internetriesen monetisieren die Daten ihrer Nutzer. In der Folge lösen sie mit diesem Wissen die Geschäftsmodelle der Old Economy ab. Uber lässt grüßen.

Wer also hier blind vertraut und digitalen Marktplätzen auch noch seine Finanzierungen anvertraut, erhöht sein persönliches Geschäftsrisiko. Ich finde, das sollte ein guter Kaufmann wissen.

Hintergrund: Procedere des Warenkredites

Das Prozedere sieht so aus, dass sich Händler auf dem interfin-Portal registrieren. Nach einer Bonitätsprüfung wird bei positiver Entscheidung der Finanzierungsvertrag unterzeichnet und die benötigte Einkaufslinie bereitgestellt.

In einem nächsten Schritt bestellt der Händler wie gewohnt die gewünschte Ware bei seinem Lieferanten. Der Warenkreditanbieter zahlt die entsprechende Summe direkt an den Lieferanten. Die Ware wird dann an den Händler versandt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Seller und Vendoren profitieren von einer gewährleisteten Liquidität, die wiederum das Wachstum begünstigt.

KMUs klagen über Informationspolitik der Banken

Unternehmen mit bis zu 40 Mitarbeitern schätzen ihre Finanzierungs- und Banken-Situation wesentlich schlechter ein als größere Firmen. Das ist das zentrale Ergebnis des KMU-Banken-Barometers 2017. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ hat diese Umfrage jetzt zum vierten Mal gemacht. Alle Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) stehen im Internet unter www.banken-barometer-2017.kmu-berater.de zur Verfügung.

Schlecht beraten

Die Berater weisen auf drei Bereiche hin, die die kleineren Unternehmen am negativsten einschätzen: Nur sechs Prozent der Unternehmer werden demnach von ihren Banken vollumfänglich  über das Ergebnis des Bankenratings für ihren Betrieb informiert. Sparkassen informieren im Schnitt besser als etwa Geno-Banken. Ebenfalls nur sechs Prozent erleben, dass ihr Institut ihnen öffentliche Förderkredite aktiv anbieten. Und nur drei Prozent stimmen voll der Aussage zu, dass Sicherheiten bei der Kreditgewährung nicht die entscheidende Rolle spielen.

Ratingnote kennen

„Damit wird deutlich, dass die Verhandlungsposition der kleineren Unternehmen im Kreditgespräch relativ schwach ist“, erklärt Andreas Glandorf, Mitglied in der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater. Denn die Ratingnote als wesentliche Grundlage jeder Kreditentscheidung müsse ein Unternehmen kennen, um seine Verhandlungsposition einschätzen zu können. Ebenfalls wichtig seien die Ergebnisse der Kapitaldienstfähigkeitsberechnung und die Bewertung der gegebenen Sicherheiten durch die Bank.

Beharrlich bleiben

„Unternehmen, die diese drei Bestimmungsfaktoren für die Kreditbereitschaft ihrer Bank kennen, können die eigene Verhandlungsposition realistisch einschätzen und gehen damit gut vorbereitet in ihre Kreditverhandlungen“, führt Glandorf aus. Die KMU-Berater empfehlen den Unternehmern, ihre Bankbetreuer beharrlich nach dem Ergebnis des Bankenratings, der Kapitaldienstfähigkeitsberechnung und der Sicherheitenbewertung zu fragen. Auf dieser Informationsbasis falle den Unternehmen auch das Einfordern öffentlicher Förderkredite leichter. „Dass die Kreditinstitute hier unverändert so wenig aktiv beraten, sollten Unternehmen nicht hinnehmen“ so Glandorf.

Zwei Banken

Die KMU-Berater empfehlen außerdem, sich nicht auf eine kreditgebende
Hausbankbeziehung zu verlassen. „Zwei kreditgebende Hausbanken sollten der Standard sein“, ist der Experte überzeugt. Darüber hinaus sollten die Unternehmen prüfen, ob weitere Finanzierungsalternativen wie Leasing, Factoring, Finetrading, Beteiligungskapital und ergänzende Angebote im Internet für ihren Finanzierungs-Mix interessant und sinnvoll sind. Besonders auffällig ist dieses Jahr die skeptische Sichtweise der kleineren Unternehmen – ein Ergebnis das auch die KfW-Unternehmensbefragung 2017 gezeigt hat“, so Glandorf.

Mit Soft-Facts punkten

Grundsätzlich werden alle Kreditnehmer von den Banken geratet und in ihrer Bonität bewertet. Vom Bonitätsergebnis hängt unter anderem die Höhe der zu zahlenden Zinsen ab. Damit hat das Rating eine direkte Auswirkung auf die Zinsbelastung und damit das Finanzergebnis von Unternehmen. Wenngleich Firmen im Bereich der Hardfacts (Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung) nur sehr wenig Einfluss auf ihr Ratingergebnis nehmen können, besteht die Möglichkeit, im Softfact-Bereich durch eine gute Informations- und Kommunikationspolitik das Ratingergebnis positiv zu beeinflussen.

 

Wie Digitalisierungsprojekte finanziert werden können

Kunden, Lieferanten oder Kreditinstitute investieren aktuell massiv in ihre Digitalisierung, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Kritisch ist dabei immer wieder die Finanzierung, zumal Investitionen nicht eindeutig zuordenbar oder in ihrer absoluten Höhe absehbar sind. Banken und Sparkassen tun sich deshalb schwer, solche Anfragen zu bearbeiten, sagen Finanzierungsexperten des Verbandes „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater“. Sie bringen Alternativen für die mittelständische Finanzierung von Digitalisierungsprojekten ins Spiel.

Softfacts contra Sicherheiten

Das Problem der digitalen Investitionskosten sind die weichen Faktoren wie Strategie-Entwicklung, Software, Mitarbeiterschulungen, die sich dahinter verbergen, erklärt Georg Gerdes. Das Mitglied der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater: „Bei der Finanzierung solcher Investitionen fehlen den Banken die üblichen Sicherheiten, die als Sachwert dagegenstehen.“ Auch könnten Kreditinstitute die Auswirkungen von Digitalisierungsprojekten auf die Geschäftsmodelle ihrer Kunden nur schwer einschätzen – müssen also eine hohe Unsicherheit in Kauf nehmen.

Fortlaufende Liquiditätsplanung

Um Banken zu überzeugen, empfiehlt Gerdes, frühzeitig zu erarbeiten und zu erläutern, wie die Digitalisierung das Geschäftsmodell, Abläufen und IT-Strukturen des Unternehmens verändert und idealerweise verbessert. Auf dieser Basis sollten die sich daraus ergebenden und oftmals über Jahre notwendigen Investitionen möglichst konkret nach Zeitverlauf und Höhe erfasst und regelmäßig fortgeschrieben werden. Parallel dazu sollte die eigene Liquidität realistisch überprüft werden – sowohl hinsichtlich der Finanzierungsstrukturen wie der Sicherheiten-Situation.

Alternativen suchen

Auf dieser Basis kann eine Finanzierungsstrategie entstehen, bei der alle Sachinvestitionen des Unternehmens langfristig etwa über öffentliche Fördermittel oder Leasing finanziert werden. Das schont die eigene Liquidität, so dass die ‚weichen Kosten‘ der Digitalisierung möglichst durch die eigene Finanzierungskraft des Unternehmens über die Jahre finanziert werden können fügt Gerdes hinzu.

Cashflow is King

Dass Digitalisierungsprojekte zum ganz überwiegenden Teil aus dem Cashflow finanziert werden können, belegt eine Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft im Auftrag der KfW Bankengruppe durchgeführt haben. Die häufigste Finanzierungsform nach dem Cashflow, den mit 92 Prozent nahezu alle Unternehmen nutzen, ist Leasing mit 27 Prozent, gefolgt von kurzfristigen Bankkrediten, die neun Prozent der Unternehmen nutzen.

Öffentliche Hand kaum gefragt

Öffentliche Zuschüsse für Projekte hätten nur fünf Prozent der Betriebe erhalten, während nur ein Prozent öffentliche Kredite in Anspruch nahm. Auch der Anteil der Unternehmen, die Fördermittel für Digitalisierungsprojekte in Anspruch nehmen, ist mit gut fünf Prozent insgesamt nicht hoch, heißt es in der Studie. Bislang konzentrierte sich die Nutzung der Mittel auf Unternehmen, die infolge ihrer Größe oder ihrer starken Aktivität im Feld der Digitalisierung hohe Ausgaben haben.

Dagegen finanzierten junge Unternehmen mit einem Alter von bis zu zehn Jahren ihre Digitalisierungsprojekte etwas seltener über laufende Einnahmen. Mit Blick auf die Nutzung anderer Finanzierungsformen zeigten sich jedoch kaum Unterschiede zum Durchschnitt des Mittelstandes.

Anfrage nach Unternehmenskrediten steigt

Unternehmen fragen mehr Kredite nach

Das billige Geld der Europäischen Zentralbank  (EZB) findet langsam seinen Weg zu den Unternehmen. Das geht aus einer Umfrage der Währungshüter zum Kreditgeschäft im Euroraum (Bank Lending Survey) für das zweite Quartal hervorgeht.

Firmenkreditvergabe fällt geringer aus

Demnach zog die Nachfrage nach Darlehen im Frühjahr in allen Kategorien an. So waren Unternehmenskredite zum Beispiel in den Niederlanden, Deutschland und Italien stärker gefragt. Das niedrige Zinsniveau und günstige Aussichten für den Immobilienmarkt sorgten zudem dafür, dass sich Haushalte im zweiten Quartal stärker um Immobilienkredite bemühten.

Für das dritte Quartal gehen die Institute davon aus, dass die Kreditnachfrage weiter zunimmt. Im Detail verzeichnete die Kreditvergabe an private Haushalte einen Anstieg im Jahresvergleich um 2,6% nach zuvor ebenfalls 2,6%. Dagegen fiel die Kreditvergabe an Unternehmen mit 2,1% nach zuvor 2,4% geringer aus.

Kreditwachstum hinkt hinterher

Laut dem Chefökonom der Förderbank KfW, Jörg Zeuner, hinkt das Kreditwachstum der wirtschaftlichen Entwicklung insgesamt weiter hinterher. Auch wenn sich dadurch viele Investitionsprojekte verzögerten, habe die Zurückhaltung der Institute ihre positive Seite: „Denn Sorgen über die Entstehung einer Kreditblase brauchen wir uns im Moment nicht zu machen“, so Zeuner.

Der Umfrage ist weiter zu entnehmen, dass die Banken im zweiten Quartal ihre Bedingungen für Unternehmens- und für Immobilienkredite weiter aufweichten. Die abermalige Lockerung erfolgte überraschend, da laut EZB in der vorangegangenen Umfrage eine leichte Straffung erwartet worden war. Diese Standards betreffen in erster Linie die Zinsmargen für die neu vergebenen Kredite.

Finanzierungsmix macht unabhängiger

Diese werden gesenkt, was bedeutet, dass die Banken die Risikoaufschläge für die Schuldner verringern. Weitere Standards können Schutzklauseln sein, mit denen sich Banken gegen einen Ausfall des Kreditnehmers absichern können. Festzuhalten ist, dass die EZB schon seit längerem ihre Geldschleusen weit offen hält und mit einem Leitzins auf Rekordtief von 0,0 Prozent für günstige Finanzierungsbedingungen sorgt. Zudem erwirbt sie seit März 2015 in großem Stil Staatsanleihen, um Geldhäuser zur stärkeren Kreditvergabe anzuregen.

Für deutsche Mittelständler, die sich von der in Deutschland traditionellen Finanzierung über die Hausbank lösen wollen, gibt es  Finanzierungsalternativen, wozu auch Finetrading gehört. Finetrading kann Teil eines Finanzierungsmixes sein,  bestehend aus Darlehen, Kontokorrentkredit, Leasing und Factoring. Der Grund, warum Mittelständler zusehends interne Finanzierungsmittel nutzen, rührt daher, dass sie unabhängig und wirtschaftlich selbständig bleiben wollen. Regularien wie Basel III beschleunigen diesen Trend.